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Burglexikon Burgenlexikon
Eine Burg ist ein bewohnbarer Wehrbau.
Zwar gab es bereits in der Frühgeschichte und in der Antike befestigte
Wehranlagen, doch die meisten, zumindest noch als Ruinen erhaltenen
Burgen sind Bauten des Mittelalters.
Mit dem Aufkommen der Feuerwaffen verloren die Burgen ihre Bedeutung als
wehrhafte Bauwerke.
Viele Burgen wurden nach dem Mittelalter in Schlösser umgewandelt, also
in Bauten, die eher einen Repräsentationscharakter haben.
Unter einem Lexikon versteht man im engeren Sinne ein
Wörterbuch.
Im weiteren Sinne wird der Begriff auch für ein Nachschlagewerk
gebraucht, dem man Sachinformationen entnehmen kann.
In einem Burgenlexikon kann sich der Leser über die dort aufgeführten
Burgen informieren, über ihre Erbauer, Bewohner, Geschichte und
Geschichten, Baustile, Bauelemente, Einrichtungen und Ausstattung.
Viele Burgen und Burgruinen in Deutschland sind heute
als Museen eingerichtet und können auch von innen besichtigt werden.
Andere sind zu Burghotels
ausgebaut und laden zu einem Urlaub oder Kurzurlaub in besonderem
Ambiente ein.
Die größte Dichte an Burgen in Deutschland findet man im Weltkulturerbe
Oberes Mittelrheintal mit rund 30
Rheinburgen
zu beiden Seiten des Stroms, die als
Burghotel,
Schlosshotel,
Burgmuseum oder Burgruine zu einem Besuch einladen.
Ab einer bestimmten Mindestteilnehmerzahl ist es
möglich, ein Rittermahl
oder eine Rittertafel
für eine Gruppe zu buchen.
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Mittelaltermahl | Ritterfest
www.osterurlaub.de | www.ostereiermarkt.de
www.ostereisuche.de |
www.osterreisen.de
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Weinbergsfahrt
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Planwagenfahrt
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